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Am
22. April 1974 haben sich 24 Frauen, Fräulein und Herren an den Tisch gesetzt,
um den Logopädenverband der Region Basel zu gründen.
Es entstand „…. ein Verein im Sinne von Art.60ff des Schweizerischen
Zivilgesetzbuches zum Zusammenschluss der in den Kantonen Basel-Stadt, Baselland
und den Nachbarkantonen beruflich tätigen Logopäden.“1
An der 1. Generalversammlung am
5.3.1975, waren „… alle uns erreichbaren sprachtherapeutisch arbeitenden
Personen der Region Basel und Vertreter einschlägiger Fachdisziplinen eingeladen
…“1.
Dort wurden die ersten
Statuten genehmigt und 5
Vorstandsmitglieder sowie eine Präsidentin gewählt.
Der Jahresbeitrag wurde auf 30 Franken pro Jahr festgesetzt.
Gut
dreissig Jahre nach dieser Pionierleistung ist der LRB mit 185 Mitgliedern einer
von 16 Regionalverbänden des deutsch-schweizerischen
Logopädinnen und Logopädenverbandes.
1Zitat
aus Protokoll der LRB-Gründungsversammlung vom 22.4.74
Wie der
entstand
Seit 1976 vereinte der Schweizerische
Berufsverband für Logopäde (SBL) die Logopädinnen und Logopäden
der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen
Schweiz.
Anfangs der 80er Jahre erschütterte aber
„… der Förderalismus das SBL-Gebäude.(...)
Der Röstigraben tat sich auf in Form
von Unvereinbarkeit von Ausbildung, Berufsauffassung und berufspolitischen
Ansichten.“2
Deshalb gründete jede Sprachregion ihren eigenen Dachverband.
Der DLV
wurde 1984 ins Leben gerufen.
2Zitat aus
10-Jahre-Jubiläumsausgabe DLV-aktuell, S. 2, Erinnerungen der 1. DLV-Präsidentin
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